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Hardwareberatung
1 - Ein Bildschirm soll angeschafft werdenWie groß soll der Bildschirm sein? Welche Auflösung ist vonnöten? Was bedeutet 5K? Auch hier ist die Kernfrage: „Wie lange sitze ich vor dem Bildschirm?“. Bei 1-2 Stunden pro Tag darf der Bildschirm nicht mehr als 150 Euro kosten, bei mindestens 22 Zoll Bildschirmdiagonalen. Bei 2-4 Stunden pro Tag sollte sie auf mindestens 24 Zoll und 1920 x 1080 Auflösung gehen. Die Hintergrundbeleuchtung sollte LED bei 250 cd/m2 sein. Der Preis hierfür liegt maximal bei 300 Euro. Alles was nun über diesen beiden Kategorien liegt, hängt davon ab, welche Anwendung sie hauptsächlich verwenden. Verwenden sie mehrere Bildschirme. Wie ist ihr Arbeitsplatz zu einem Fenster ausgerichtet. Welche Ergonomischen Einstellmöglichkeiten benötige ich.
2 - Ein Drucker soll angeschafft werdenDie Anzahl der maximal zu druckenden Seiten pro Monat, Tinte oder Laser, Multifunktionsgerät (Fax, Scanner, Drucker, Kopierer), Farbtreue, Medienart (CD-Labels, Etiketten, Fotopapier) beeinflussen die Art des Gerätes. In der Vergangenheit haben die Tintenstrahldrucker mächtig an Qualität zugelegt, sodass der Kauf eines Laserdruckers schon gute Gründe mitbringen muss. Was in der Vergangenheit kaum relevant war ist die Druckmöglichkeit per Handy bzw. Smartphone. Dazu ist eine Netzwerkanbindung (WLAN oder LAN) nötig. Neue Techniken verändern Druckkosten! Dublex beschreibt die Fähigkeit eines Druckers, die Vorder- und Rückseite zu bedrucken. PageWide™ ist die Eigenschaft eines Druckers, in einem „Rutsch“ ein Dokument zu drucken. Dies war bisher bei Tintenstrahldruckern nur durch mehrmalige hin und her Bewegung der Tinte möglich.
3 - Was ist der Unterschied zwischen LED- und Laserdrucker?

LED-Drucker

Im Allgemeinen sind Tintenstrahldrucker und Laserdrucker die am meisten verbreiteten Druckertypen. Daneben gibt es allerdings auch noch eine Reihe alternativer Drucktechniken, wie beispielsweise Geldrucker, Festtintendrucker oder Geräte mit so genanntem Thermosublimationsdruckverfahren. Darüber hinaus gibt es aber noch eine weitere Technologie, die sich Schritt für Schritt immer weiter verbreitet, aber keinen besonders hohen Bekanntheitsgrad besitzt. Das ist darauf zurückzuführen, dass diese LED-Drucker im Prinzip sehr ähnlich wie die Laserdrucker funktionieren. Zudem benötigen auch sie Toner als Verbrauchsmaterial, weswegen sie, wie zugegebenermaßen auch bei uns, mit den Lasergeräten in einer Kategorie landen und keinen gesonderten Bereich zugeteilt bekommen.

Die Kosten für einen LED Drucker

Aber auch wenn sie sich vom Verfahren her ähnlich sind und beide mit Tonern arbeiten, so gibt es doch ein paar kleine Verschiedenheiten zwischen beiden Technologien, da auch die LED-Drucker immer günstiger werden und immer häufiger bei den Privatanwendern eine Alternative zu den weit verbreiteten Tintenstrahldruckern bilden. Was den Anschaffungspreis betrifft, so sind LED-Drucker, ähnlich wie Laserdrucker, deutlich teurer als Tintenstrahldrucker. Allerdings verwenden LED-Drucker ja ebenfalls Toner und diese zeichnen sich ja dadurch aus, dass sie oft mehrere tausend Seiten lang durchhalten. So sinken auch ihre Seitenpreise auf einen Bruchteil von denen der Tintenstrahldrucker. Zudem sind sie im Bezug auf schwerere Grammaturen flexibler.

Das Grundprinzip von LED-Druckern

Der Unterschied zwischen den beiden Technologien liegt darin, wie das Dokument auf die Bildtrommel gebracht wird. Bei Laserdruckern erfolgt dies durch einen gebündelten Lichtstrahl, der die Vorlage auf die Walze überträgt, bei LED-Druckern hingegen erfolgt eine gleichzeitige Belichtung über die gesamte Trommel hinweg durch eine Reihe von 5.000 LED-Lampen. Diese übertragen Zeile für Zeile die Vorlage auf die Walze. Bei LED-Druckern, die nicht nur monochrom, sondern auch in Farbe drucken, gibt es sogar vier Reihen mit Leuchtdioden, die von einander unabhängig sind, wobei natürlich jede von ihnen für eine der vier nacheinander aufgetragenen Farben steht: Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb.Eine lichtempfindliche Walze dient der Vorlage als Projektionsfläche und lädt sich elektrostatisch auf, so dass der Toner an den richtigen Stellen hängen bleibt. Die auch unter der Bezeichnung Bildtrommel bekannte Walze dreht sich nun und sorgt so dafür, dass der Toner von der Walze auf das Papier übertragen sowie durch Druck und Wärme fixiert wird. Durch die Anzahl der LEDs bedingt ist auch die zur Zeit und vor allem im Vergleich zu Laserdruckern und Tintenstrahldruckern geringe Auflösung von maximal 600 dpi. Allerdings ist diese normalerweise qualitativ mehr als ausreichend. Außerdem sind die Hersteller der LED-Drucker, allen voran Voreiter Oki, der diese Technologie als erster produziert und verkauft hat, dabei, noch kleinere Leuchtdioden zu entwickeln, mit Hilfe derer sich die Druckauflösung weiter optimieren ließe.

Vorteile und Nacheile bei LED Druckern

Mag die Auflösung mit 600 dpi dem ein oder anderen fast schon etwas zu gering sein, bringen die LED-Drucker zum Ausgleich hierfür doch einen großen Vorteilt mit sich: Das Druckbild ist über die gesamte Breite der Seite hinweg von gleich bleibender Qualität - was man bei herkömmlichen Laserdruckern oftmals leider nicht behaupten kann, da hier das Schriftbild an den Rändern gegebenenfalls etwas unscharf werden kann. Diese Problematik ist rein technisch bedingt und wurzelt in dem all zu schrägen Winkel, in dem der Lichtstrahl in den Randbereichen auf die Walze trifft. Im Gegensatz dazu steht beim LED-Drucker jede einzelne LED für einen spezifischen Punkt jeder Zeile. Allerdings sitzt daher auch genau an dieser Stelle ein Schwachpunkt: Sollte eine Leuchtdiode defekt sein und ausfallen, zieht sich über die gesamte Länge der gedruckten Seite ein feiner, weißer Strich.

Vorteile LED Drucker

Platzeinsparung durch fehlende Lasereinheit Hohe Druckqualität Hohe Druckgeschwindigkeit Niedrige Seitenpreise Geringe Umweltbelastung Hohe Zuverlässigkeit Lange Lebensdauer Geringer Wartungsaufwand Ausdrucke sind wisch- und wasserfest

Nachteile von LED Druckern

Hohe Anschaffungskosten, vor allem bei Farb-LED-Druckern Beschränkte Auswahl an Herstellern

Welche Toner für LED Drucker

Bei den Tonern selbst gibt es keine Unterschiede zu herkömlichen Laserdruckern. Auch hier wird ja das Tonerpulver, mit Hilfe der LEDs, auf dem Druckerpapier fixiert. Die Zusammensetzung ist daher zu den Laserdrucker identisch. So gibt es auch für LED Drucker recycelte Toner und Tonerkartuschen.